Szintigraphie

 

Die Szintigraphie ist ein bildgebendes Verfahren, um zu erkennen ob das Knochengerüst von Metastasen befallen ist.

Wie läuft diese Untersuchung ab?
Bei der Szintigraphie wird Ihnen eine gering radioaktive Substanz in eine Vene gespritzt. Anschließend wird die von der Substanz abgegebene Strahlung gemessen, was von zehn Minuten bis zu einer Stunde dauern kann. In einigen Fällen kann eine Wartezeit von wenigen Minuten über mehrere Stunden oder gar Tage nötig sein, bis die Radionuklide an der richtigen Stelle im Körper angekommen sind. Auch die Anzahl der notwendigen Messungen kann sich unterscheiden. Je nach Qualität der Ergebnisse kann eine einzige Messung ausreichen oder mehrfach wiederholt werden müssen.

Mit einer speziellen Kamera, die die abgegebene Strahlung auffängt, lässt sich das gesamte Skelett in einem so genannten Szintigramm darstellen. Krebszellen nehmen die radioaktive Substanz stärker auf als gesunde Knochenzellen und strahlen deshalb intensiver. Auffälligkeiten oder Tumorabsiedlungen im Knochen erscheinen auf dem Bild dann als dunkle Flecken.

 

Gibt es Nebenwirkungen?
Die Nebenwirkungen einer Szintigraphie sind mit denen einer Infusion zu vergleichen. So kann es zur Verletzung von Blutgefäßen oder Nerven sowie zu Infektionen beim Einspritzen kommen. Die Strahlenbelastung bei der Szintigraphie ist dagegen sehr gering, meist sogar geringer als bei einer Röntgenuntersuchung.

 

10. Senologietag

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