Ultraschall

 

Bei der Ultraschalluntersuchung (Sonographie) wird die Gewebestruktur der Brust mit Hilfe von Ultraschallwellen abgebildet. Sie erzeugt keine Strahlenbelastung und ermöglicht in Kombination mit der Tastuntersuchung und der Mammographie eine ergänzende Abklärung von tastbaren oder auch nicht tastbaren Veränderungen der Brust.

Mikrokalk wird im Ultraschall nicht erkannt. Besonders gut ist die Untersuchung aber, um Zysten von bösartigen Knoten in der Brust zu unterscheiden. Oft kann hierdurch eindeutig festgestellt werden, dass eine Zyste gutartig ist. Dann kann auf eine Biopsie verzichtet werden.

Mammographie und Ultraschall ergänzen sich aus dem Grund hervorragend, weil bei drüsenreichem Brustgewebe (besonders bei Frauen vor den Wechseljahren) die Ultraschalluntersuchung aussagekräftiger ist als die Mammographie, während die Mammographie bessere Bilder bei älteren Frauen mit weniger dichtem Brustgewebe liefert.

Eine spezielle Ultraschallmethode bei konkretem Verdacht auf Krebs ist die Doppler- Sonographie. Damit kann die Durchblutung der verdächtigen Region in der Brust gemessen werden.

Die Ultraschalluntersuchung ist als Früherkennungsmethode keine Kassenleistung. Wird bei der Mammographie jedoch eine Auffälligkeit festgestellt, die näher untersucht werden sollte, wird die Sonographie von der Krankenkasse bezahlt.

 

10. Senologietag

am 20.1.2018 im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen

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